Eine erfolgreiche Piepshow

Piepshows sind bei mir meistens sehr erfolgreich und zielführend.

die Idee ist wirklich simpel: Beim Programmieren fügt man an bestimmten Stellen Piepstöne ein, um leicht feststellen zu können
* Wird die Stelle angesprungen und wie oft?
* Wie lange braucht die Anwendungen im Bereich zwischen zwei Tönen?
* In welchen Situationen wird die Stelle wie oft ausgeführt?

Dabei erinnere ich mich urück: Es ist schon über 25 Jahre her, dass mir diese einfache Technik den Weg zur Computerei ebnete. Unsere Eltern hatten mir und meinem großen Bruder einen C16 geschenkt (von Sprachausgabe o-ä. war natürlich weit und breit nichts zu sehen). Ich war schnell fasziniert, mein ruder aber nciht. Ohne viel darüber nachzudenken, habe ich mir etwas Basic zusammengeklaubt und angefangen zu experimentieren. Das programm lief von Beginn an bis zum ersten Fehler und blieb dort stecken. Editiert wurde über Zeilennummern – daher brauchte ich nicht wissen, wo der Cursor steht.
Also alle fünf Zeilen einen ton eingebaut, die Töne gezählt und die fünf Zeilen, in denen offenbar ein Fehler war neu eingegeben. Die programme waren winzig, aber die Lösung war damals verwirrend erfolgreich.

Fazit: Manchmal ist es gut, wenn die Umgebung gar nicht lange darüber nachdenkt, ob etwas zugänglich ist. Kinder kommen oft auf Lösungen, die die umstehenden verblüffen.

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